- Order number: 28952
- EAN: 4006274289529
Proxxon Radbürsten aus Stahl – 5 Stück mit Aufspanndorn zum Entrosten und Reinigen
Die Proxxon Radbürsten (Art. 28952) sind Stahldraht-Bürsten mit 22 mm Durchmesser. Du setzt sie in Micromot-Geräten zum Reinigen, Entrosten, Entgraten, Mattieren, Aufrauen und Kantenrunden ein. Bearbeiten kannst du Metall, Guss, Kunststoff, Stein und Holz. Im Set sind 5 Radbürsten und 1 Aufspanndorn, sodass du verschlissene Bürsten tauschen kannst, ohne sofort nachbestellen zu müssen.
Der Dorn hat einen Schaft mit Ø 2,35 mm. Die zulässige Höchstdrehzahl liegt bei 15.000 U/min. Prüfe vor dem Kauf, ob dein Gerät diese Schaftstärke aufnimmt und sich in der Drehzahl regeln lässt.
So arbeitest du mit den Radbürsten
Spanne eine Radbürste auf den Dorn und setze das Werkzeug in dein Gerät ein. Stelle eine Drehzahl ein, die 15.000 U/min nicht überschreitet. Führe die Bürste mit leichtem Druck über das Werkstück: Die Drahtspitzen sollen die Oberfläche streifen, nicht flachgedrückt werden. Zu viel Druck bringt keinen schnelleren Abtrag, sondern biegt die Drähte und verkürzt die Lebensdauer der Bürste. Trage eine Schutzbrille, weil sich bei Stahlbürsten einzelne Drahtstücke lösen können.
Für welche Werkstücke passt Stahl?
Stahldraht trägt Rost, Lackreste und Grate zügig ab und rauht Oberflächen an, etwa vor dem Lackieren. Bei Edelstahl-Werkstücken solltest du eine Edelstahlbürste nehmen, damit keine Stahlpartikel zurückbleiben. Proxxon führt dafür eigene Radbürsten aus Edelstahl und Messing.
Produktdaten Proxxon Radbürsten Stahl 28952
- Hersteller: Proxxon, Art. 28952
- Bürsten: Radbürsten aus Stahldraht, Ø 22 mm
- Schaft: Ø 2,35 mm
- Max. Drehzahl: 15.000 U/min
- Lieferumfang: 5 Radbürsten und 1 Aufspanndorn
- Einsatz: Metall, Guss, Kunststoff, Stein, Holz
Zusätzlich benötigt: Ein Bohr- und Schleifgerät mit Aufnahme für 2,35 mm Schaft, zum Beispiel ein Proxxon Micromot, möglichst mit Drehzahlregelung.
Hinweis: Pinsel und Bürsten nur mit sanftem Anpressdruck und der empfohlenen Drehzahl arbeiten lassen! Bei zu hohem Druck werden die einzelnen Drähte zu stark gebogen und richten sich anschließend durch die Fliehkraft wieder auf. Die dadurch entstehende übermäßige Biegewechselbeanspruchung der Drähte an der Aufnahme begünstigt die Kerbwirkung. Sie neigen zum Bruch!